Junge Liberale unterstützen Andre Stenda als Landratskandidaten

Die Jungen Liberalen (JuLis) Hersfeld-Rotenburg unterstützen Andre Stenda als Landratskandidaten für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Die Unterstützung begründen die JuLis mit großen inhaltlichen Übereinstimmungen und dem Bestreben, einen neuen, dynamischen Politikstil im Landkreis zu stärken.

„Andre Stenda steht für einen liberal-konservativen Kurs, der unseren Landkreis wieder voranbringen wird. Als JuLis wollen wir einen echten Politikwechsel im Bereich der Finanz- und Wirtschaftspolitik vorantreiben“, erklärt Elias Philipp Herzog, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen.

Im Vorfeld der Landratswahl haben die JuLis einen Antrag mit dem Titel „Vier Grundsätze liberaler Politik für den Landkreis Hersfeld-Rotenburg“ beschlossen. In dem Papier fordern die JuLis einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik. Dazu zählen feste Ansprechpartner für Unternehmen in der Verwaltung, die Förderung von Start-up- und Gründerzentren sowie die Prüfung, inwieweit eine Sonderwirtschaftszone im Landkreis eingerichtet werden kann.

Zudem fordern die JuLis eine Abkehr von der aus ihrer Sicht desaströsen Finanzpolitik und eine konsequente Haushaltskonsolidierung, bei der Einsparpotenziale systematisch identifiziert und genutzt werden. Darüber hinaus setzen sich die JuLis dafür ein, die schlankste und effizienteste Kreisverwaltung Hessens zu schaffen. Dafür brauche es einen verstärkten Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie eine sofortige Stellensperre. Auch die Politik selbst müsse sparen. Deshalb stellen die JuLis den Premium-Dienstwagen samt Fahrer des Landrats infrage und fordern, weitere Einsparpotenziale zu identifizieren.

„Aufgrund der großen inhaltlichen Übereinstimmungen war für uns klar, dass bei dieser Wahl bürgerliche Parteien und politische Jugendorganisationen zusammenhalten müssen. Damit wollen wir zeigen, dass wir trotz bestehender Unterschiede gemeinsam für eine bürgerliche Politik in unserem Landkreis eintreten“, fügt Herzog hinzu.

„Die Politik von heute legt den Grundstein für die Zukunft und bestimmt die Handlungsspielräume der nächsten Generationen. Mit Stenda unterstützen wir einen Kandidaten, der als Bürgermeister Erfolge in der kommunalen Finanzpolitik mitbringt. Seinen Kurs werden wir im Wahlkampf unterstützen und die konsequente Umsetzung einer generationengerechten Finanzpolitik auch nach der Wahl einfordern“, betont Herzog abschließend.