15 Euro pro Kubikmeter – JuLis fordern Kurswechsel in der Gebührenpolitik Hohenrodas

Die Jungen Liberalen Hersfeld-Rotenburg kritisieren die extrem hohen Wasserpreise in Hohenroda. Mit rund 15 Euro pro Kubikmeter liegt der Preis weit über dem bundesweiten Durchschnitt und zählt zu den höchsten Gebührenniveaus in vergleichbaren Kommunen. Das ist kein Ausreißer mehr – das ist ein handfester Standortnachteil.

„Diese Wasserpreise sind eine massive Belastung für die Bürgerinnen und Bürger. Gerade Familien und Betriebe zahlen die Zeche für eine verfehlte Gebührenpolitik. 15 Euro pro Kubikmeter sind kein Naturereignis – das ist das Ergebnis politischer Entscheidungen“, erklärt Jannis Claus, Kandidat für das Gemeindeparlament in Hohenroda und stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Hersfeld-Rotenburg.

Wasser ist ein Grundbedürfnis – kein Luxusgut. Dennoch greift die Kommune den Menschen tief in die Tasche. Die Jungen Liberalen fordern eine transparente Offenlegung der Gebührenkalkulation, eine konsequente Überprüfung der Kostenstruktur sowie konkrete Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in der Verwaltung.

„Hohe Gebühren sind kein Naturgesetz. Wer dauerhaft 15 Euro pro Kubikmeter verlangt, muss erklären, warum andere Kommunen deutlich günstiger auskommen. Hohenroda braucht Entlastung statt Abkassieren“, ergänzt Elias Philipp Herzog, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Hersfeld-Rotenburg.

Für die Jungen Liberalen ist klar: Gute Kommunalpolitik zeigt sich dort, wo sie den Alltag der Menschen messbar entlastet. Ziel bleibt eine spürbare Senkung der Gebühren und eine faire, nachvollziehbare Preisstruktur für alle Bürgerinnen und Bürger.